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Technische Ausstattung für den Fernunterricht:  technische Ausstattung der Gewerblichen Schule wird von den Kollegen und Kolleginnen überwiegend als sehr gut empfunden.

 

Die Investitionsmittel des Digitalpaktes und des Corona-Sofortprogrammes machen inzwischen möglich, was jahrelang nicht ging. Alle Lehrer bekommen inzwischen ein hochwertiges Dienstlaptop und Diensttablet von der Schule gestellt. Diese verbinden sich via Apple-TV in Zukunft mit den neuangeschafften Beamern und erlauben bis zum Ende des Schuljahres auch im Präsenzunterricht multimediale Präsentationen und das weitestgehende Ende von Kreidetafel, Tageslichtprojektor und Dokumentenkamera.

 

 

Die Umfrage unter den Kolleginnen und Kollegen zur technischen Ausstattung der Schule fiel dementsprechend positiv aus:

 

80 % der befragten Kollegen und Kolleginnen benutzten für den Fernunterricht das dienstliche Laptop. 73 % nutzten das dienstliche Tablet.

 

Nutzung IT im Fernunterricht.jpg

 

Mit den von der Schule eingerichteten und in Fortbildungen eingeführten Fernunterrichtssystemen (MS-Teams und BigBlueButton in Verbindung mit der Schulcloud) zeigten sich die meisten Kollegen und Kolleginnen zufrieden. Teams schnitt in der Befragung dabei deutlich besser ab, da es in den ersten Wochen erhebliche technische Probleme mit BigBlueButton gab. Diese sind aber inzwischen behoben, so dass die Zufriedenheit auch hier zugenommen haben dürfte.:

 

Zufriedenheit Konferenzsoftware.jpg

Neben den enormen finanziellen Mitteln, die vom Bund zur Verfügung gestellt wurden, sollte erwähnt werden, dass die Einführung solcher Systeme, die Schulung der Kollegen und Kolleginnen sowie die Wartung erhebliche personelle Ressourcen erfordert, die viele Kollegen/-innen neben ihrer Lehrtätigkeit zusätzlich stemmen.